
Der schoene Strand am Rand von Hoi An machte Lust auf Meer und nach soviel Kultur und herumreisen hatten wir uns auch einen Strandurlaub verdient. Auf unserer Weiterreise ueberprueften wir als Erstes den Strand von Nha Trang auf seine Tauglichkeit. Dieser war jedoch aufgrund der lokalen Schulferien heillos ueberfuellt. Wir kamen zum Schluss, dass es unserer erhofften Erholung nicht gerade foerderlich sei, am Strand pausenlos gefuehlten 100 vietnamesischen Augenpaaren ausgeliefert zu sein. So verschlug es uns weiter ins etwas touristischere Kitesurferparadies Mui Ne mit dem Roman Zollet-Praedikat "aeusserst empfehlenswert". Und Zolli sollte recht behalten: 4 Tage blieben wir in Mui Ne, besonders angeregt durch die kurze Distanz "Tuerschwelle Bungalow <-> Meer" von ca. 10 Metern. Aus den Kitesurf-Lektionen wurde leider wetterbedingt nichts (eingeplantes Geld wird nun einfach fuer Shopping in Saigon gebraucht und mit Paeckli nach Hause geschickt), dafuer stuerzten wir uns mit Bodyboards wagemutig in die Wellen.
An den nahe gelegenen Sandduenen und im Red Canyon durfte Tigerente zum ersten Mal Sand schlucken und spucken (Lavabo sei Dank und Tigerente entsandet).